DENKRÄUME

LITERATUR

 

Begegnungen mit der Gestalttherapie – aus der zahlreich

vorhandenen Literatur „meine“ Auswahl zum Kennenlernen:

 

Arnold Beisser

Wozu brauche ich Flügel?

Ein Gestalttherapeut betrachtet sein Leben als Gelähmter.

Peter Hammer Verlag, 4. Aufl. 2009.

 

Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz 

Einladung zur Gestalttherapie.

Peter Hammer Verlag, 5. Aufl. 2008.

 

Christine Nöstlinger

Glück ist was für Augenblicke. Erinnerungen.

Residenz Verlag. 2013.

 

Erving Polster

Jedes Menschen Leben ist einen Roman wert.

Edition Humanistische Psychologie, 1987.

 

 

AUSWAHL EIGENER PUBLIKATIONEN UND BEITRÄGE

 

  • Julia Neissl (Hg.): Geschlecht und Arbeitswelten. Sammelband zur Ringvorlesung.(Reihe des BMfAGS „Gleichbehandlung ist das Ziel”), 1998.

 

  • Julia Neissl: Tabu im Diskurs. Sexualität in Texten österreichischer Autorinnen. Innsbruck-Wien-München: StudienVerlag, 2001.

 

  • Julia Neissl (Hg. Gem. mit Ingrid Bauer): Gender Studies. Denkachsen und Perspektiven der Geschlechterforschung. Innsbruck-Wien-München: Studien Verlag 2002. 

 

  • Julia Neissl: “Manchmal ist das Thema mit einem Roman noch lange nicht ausgeschöpft.” – Autobiographische Erfahrungen und kollektive Erinnerungsspuren in Texten von Anna Mitgutsch. In: Kernmayer, Hildegard/Ganglbauer, Petra (Hg.): Schreibweisen. Poetologien. Wien: Milena, 2003: 379-396. 

 

  • Julia Neissl: „Theorie und Praxis universitärer Frauenförderung(spolitik) in Österreich. In: Ehmer, Josef/Goltschnigg, Dietmar/Revers, Peter/Stagl, Justin: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Bestandsaufnahmen und Zukunftsaussichten. Wien: Praesens, 2003: 153-176. (gem. mit Elisabeth Wolfgruber-Fankhauser)

 

  • Julia Neissl (Hg. Gem. mit Maria Buchmayr): work-life-balance Wissenschaft – ein Widerspruch? Wien-Berlin: LIT Verlag 2006.

 

 

LINKS

 

Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg

igw-gestalttherapie

 

Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie e.V

dvg-gestalt.de

 

 

 

NETZWERKE

 

Inspiration und Entwicklung von Ideen, Konzepten und Projekten gelingt im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Fördernd erlebe ich dabei den Reichtum an Ressourcen und die Vielfalt der Perspektiven als Raum gemeinsamen Lernens und Wachsens, das sowohl im therapeutischen Kontext als auch in meiner Arbeit in Unternehmen einfließt.


KollegInnen


Ernesto Laraia - Internationale Personalentwicklung

laraia.eu


Regina Lord

regina-lord-artwork.de

 

Dr. Stefan Dobiasch

Principium Organisationsberatung & Training

www.principium.info 

 

Christa Wilmes und Wolfgang Mayer

bbh-beratergruppe.de

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